Abstraktion
Abstraktion beginnt dort, wo das Offensichtliche zurücktritt. Diese Galerie versammelt Fotografien, die sich vom Gegenständlichen lösen – Formen werden reduziert, Details verblassen, und übrig bleibt das Wesentliche: Linie, Fläche, Rhythmus, Licht. Vertrautes wird verwandelt, bis es nur noch als Ahnung spürbar ist.
Manche Bilder tragen noch Spuren ihrer Herkunft, andere entziehen sich jeder eindeutigen Zuordnung. Sie laden nicht zum schnellen Erkennen ein, sondern zum Sehen im eigentlichen Sinne: zum Entdecken, Deuten, Verweilen. Was sichtbar wird, entsteht im Dialog – zwischen Bild und Blick, zwischen Struktur und Empfinden. Abstraktion eröffnet dabei keinen festen Raum, sondern viele mögliche Wirklichkeiten.
Beton
Dresden
Fractale
Grasende Rinder
Holocaust 01
Holocaust 02
Holocaust 03
Schottisches Hochlandrind
Selbstportrait
Sonnenuntergang
Standsand
Traumlandschaft
Vietnam
Wand I
Wand II
Winter